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Piepstöne und ihre Bedeutung
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Piepstöne und ihre Bedeutung
04.06.2007 von Nueschtmanescht
Piepstöne (Anzahl) und ihre Bedeutung
| einmal kurz | alles in Ordnung | | durchgehender Piepston | Netzteilfehler liegt vor | | einmal | BIOS-Einstellungen sind falsch, evt. defektes Motherboard | | zweimal kurz | weist auf die POST - Routine selbst hin, sie kann nicht richtig durchgeführt werden. | | zweimal | Speicherchip/Arbeitsspeicher defekt, Parityfehler | | dreimal | ein Fehler ist aufgetreten innerhalb der ersten 64 kB , Basisspeicher ist defekt | | viermal | Fehler im System-Timer | | fünfmal | Defekt am Prozessor, CPU | | sechsmal | Kontroller der Tastatur weißt einen Fehler auf | | siebenmal | Fehler im virtuellen Mode | | achtmal | Es deutet meist auf die Grafikkarte hin, hier kann es sein, dass sie nicht ansprechbar ist oder sogar der Grafikspeicher defekt ist. | | neunmal | n der Checksumme des ROM-BIOS ist ein Fehler aufgetreten, weist auf einen defekten ROM-Speicher hin | | zehnmal | CMOS-Speicherfehler, CMOS kann nicht gelesen oder beschrieben werden. | | elfmal | L2 Cache ist auf dem Motherboard defekt | | einmal lang, dreimal kurz | defekter Video-RAM, Grafikfehler | vortlaufender langer Piepston
(piep piep piep .....)
| Dieser Ton kann auf einen defekten Speicher hinweisen. Hier ist sowohl der Arbeitsspeicher als auch der Speicher der Grafikkarte mit gemeint. Bei neueren Mainboards muss jedoch der Speicher nicht defekt sein, es kann durchaus sein, dass der Arbeitsspeicher nicht mehr vom Mainboard unterstützt wird. Ein Mainboard mit einem FSB von mindesten 200 MHz unterstützt die älteren DDR-RAMS mit bis zu 166 MHz nicht mehr. Auch werden von diesen Boards nicht mehr ältere Grafikkarten auf dem AGP-Port unterstützt. |
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